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Beitrag an die Sozialberatung des Vereins Jugendwohnnetz

2022-05-25 12:05:05
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Quelle: Stadt Zürich

Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die Sozialberatung des Vereins Jugendwohnnetz in den Jahren 2023 bis 2026 weiterhin mit einem jährlichen, leistungsabhängigen Maximalbetrag von 216 000 Franken zu unterstützen, wie die Stadt Zürich schildert.

Die Nachfrage nach dem Beratungsangebot sei in den letzten Jahren unverändert hoch. Der Verein Jugendwohnnetz erschliesst Wohnraum für junge Menschen mit wenig Chancen auf dem Wohnungsmarkt, indem er günstigen Wohnraum anmietet und diesen Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Untermiete zur Verfügung stellt.

Zudem bietet er bei Bedarf Sozialberatung an. Damit erfüllt er eine wichtige sozialpolitische und integrative Aufgabe.Das Beratungsangebot des Vereins Jugendwohnnetz erfüllt eine wichtige Funktion: Beim Zusammenwohnen könne es zu Konflikten kommen, welche die Mieterschaft nicht selbstständig lösen kann.

Die Sozialberatung steht den Mieterinnen und Mietern in solchen Fällen unterstützend zur Seite und fördert so deren Wohnkompetenz. In den Jahren 2019 bis 2021 leistete die Sozialberatung des Vereins Jugendwohnnetz mehr als 2700 Beratungsstunden.

Der Verein rechnet damit, dass dieser Bedarf für die Jahre 2023 bis 2026 in etwa gleichbleibt. Wegen der konstant hohen Nachfrage solle die Sozialberatung des Vereins Jugendwohnnetz auch in Zukunft durch die Stadt Zürich mitfinanziert werden.

Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat daher für die Jahre 2023 bis 2026 einen jährlichen, leistungsabhängigen Maximalbeitrag von 216 000 Franken.Der Verein Jugendwohnnetz besteht seit 1983 und sei heute in der Stadt Zürich der grösste Anbieter von günstigem Wohnraum für Jugendliche und jungen Erwachsenen mit tiefem Einkommen. Die Wohnungsvermittlung finanziert der Verein aus eigenen Mitteln.

Seit 2003 werde er von der Stadt Zürich unterstützt..

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