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Regional

Verabschiedung von Richard Wolff

2022-04-13 13:05:07
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Quelle: Stadt Zürich

Der Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung vor den Frühlingsferien Richard Wolff verabschiedet und die Verdienste des abtretenden Regierungsmitglieds gewürdigt, wie die Stadt Zürich ausführt.

Richard Wolff übernahm am 1. Juni 2013 von Stadtrat Daniel Leupi das Amt des Polizeivorstehers. Mit seinem Motto «im Dialog tragfähige Lösungen finden» wollte Richard Wolff den Polizeibereich noch vielfältiger und bürgernäher machen.

So verfolgte der departementsinterne Legislaturschwerpunkt «Diversity» unter anderem das Ziel, mehr Frauen und Personen aus Zürich und mit Migrationshintergrund für den Polizeiberuf zu gewinnen. Unter seiner Vorsteherschaft wurde die Standortstrategie von Schutz & Rettung weiter vorangetrieben mit dem Ziel, dass die vorgegebenen Interventionszeiten von Rettungsdienst und Feuerwehr auch in der wachsenden Stadt eingehalten werden können.Im Strategie-Schwerpunkt «Nachtleben» wurden unter der Leitung von Richard Wolff zusammen mit Beteiligten und Betroffenen pragmatische Lösungen zur Herstellung einer Balance zwischen Ausgehstadt und Nachtruhebedürfnissen erarbeitet.

2016 erfolgte die seit längerem angestrebte Umbenennung des Departements in «Sicherheitsdepartement». Im Herbst 2017 lancierte Richard Wolff mit der Anordnung des Verzichts auf die automatische Nationalitätennennung in Medienmitteilungen der Stadtpolizei eine kontroverse Diskussion.

Im Projekt «Polizeiarbeit in urbanen Spannungsfeldern» (PiuS) widmete er sich den Polizeithemen «Personenkontrollen», «Umgang mit Beschwerden», «Übergriffe auf Mitarbeitende» und «Bild- und Tonaufnahmen». Auch im Tiefbau- und Entsorgungsdepartement (TED), dessen Führung er ab Juni 2018 übernahm, war Richard Wolff Diversity ein grosses Anliegen.

So werde das Tiefbauamt heute erstmals von einer Frau geführt.In seiner Arbeit im TED stellte Richard Wolff die Lebensqualität und die Anpassung an den Klimawandel stets ins Zentrum. Im Rahmen der städtischen Netto-Null-Strategie werde die umwelt- und klimafreundliche Fernwärme massiv ausgebaut und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Ablösung der fossilen Heizungen in Zürich bis 2040. Unter der Vorsteherschaft von Richard Wolff wurden die Kunststoffsammlung und die Förderung der Kreislaufwirtschaft weiter ausgebaut.Weiter setzte Richard Wolff auf den Ausbau des Fuss- und Veloverkehrs und die Umnutzung von Strassenraum als Lebensraum.

Wichtige Projekte seien konkrete Schritte weitergekommen: Der Velotunnel unter dem Hauptbahnhof sei im Bau, das Velovorzugsroutennetz umsetzungsbereit. Am 2. Mai 2022, dem zweitletzten Tag seiner Amtszeit, werde Richard Wolff die Wettbewerbsergebnisse für den Bau einer neuen Fuss- und Veloverbindung zwischen den Kreisen 4 und 5 der Öffentlichkeit vorstellen..

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