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Sicherung des Leistungsziels der Pensionskasse Stadt Zürich

2021-11-17 13:05:05
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Quelle: Stadt Zürich

Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat die zweite Etappe der Kompensation der Umwandlungssatzreduktion, wie die Stadt Zürich schreibt.

Damit solle das Leistungsziel für die Mitarbeitenden der Stadt Zürich auch in Zukunft gesichert werden. Die Pensionskasse Stadt Zürich (PKZH) plant aufgrund der weiterhin angespannten Tief-zinslage und der stetig zunehmenden Lebenserwartung, die Umwandlungssätze per 1. Januar 2023 zu senken.

Damit bezweckt sie eine nachhaltige Sicherung der Pensionskassenleistungen für die kommenden Jahre und vollzieht die zweite Etappe der im Jahr 2018 angekündigten Sicherung des Leistungsziels.Um das bisherige hohe Rentenniveau beizubehalten, sollen die Guthaben der Versicherten durch zwei Massnahmen erhöht werden: Mit einer Zusatzverzinsung der Guthaben und mit einer Erhöhung der Sparbeiträge. Die Erhöhung der Sparbeiträge fällt in die Kompetenz des Gemeinderats.Die bestehenden Altersguthaben aller aktiv Versicherten werden im Jahr 2023 im Ausmass von insgesamt rund 450 Millionen Franken erhöht.

Die Gelder stammen aus den Rückstellungen der PKZH, die diese im Verlaufe der Jahre dafür aufgebaut hat. Damit auch in Zukunft genügend Mittel in die individuellen Altersguthaben fliessen, müssen ab Januar 2023 die Sparbeiträge erhöht werden.

Für diese Massnahme braucht es einen Beschluss des Gemeinderats.Der Gemeinderat stimmte 2019 (GR 2018/444) für eine Erhöhung der Sparbeiträge, die als erste von zwei Etappen angekündigt worden war. Mit der Anpassung auf 2023 erfolgt die zweite Etappe, mit der die Beiträge auf das Niveau der Neunzigerjahre angehoben werden.

In der Zwischenzeit profitierten die Stadt Zürich und ihre Mitarbeitenden dank hoher Vermögenserträge von tiefen Beiträgen.Die Erhöhung der Sparbeiträge habe jährliche Mehrkosten auf Seiten der Versicherten (13 Millionen Franken), der angeschlossenen Unternehmen (7 Millionen Franken) sowie der Stadt (19 Millionen Franken) zur Folge. Die Beiträge sollen weiterhin zu 40 Prozent durch die Versicherten und zu 60 Prozent durch die Stadt finanziert werden.Durch die Erhöhung der Sparbeiträge durch die PKZH werde das in der Zukunft benötigte höhere Wachstum der Altersguthaben sichergestellt.

Die Finanzierung der Renten werde damit wieder stärker durch Beiträge bewerkstelligt und weniger durch Vermögensanlagen. Damit könne das Leistungsziel der PKZH einer 60-Prozent-Rente weiterhin gesichert werden..

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