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Die Kampagne "Stopp Gewalt gegen Frauen" wird erweitert

  • Die Kampagne
    Die Kampagne "Stopp Gewalt gegen Frauen" wird erweitert (Bild: Kantonspolizei Zürich)
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2021-09-20 09:00:06
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Quelle: Kantonspolizei Zürich

Die Kantonspolizei, Staatsanwaltschaft und Kantonale Opferhilfe des Kantons Zürich erweitern die gemeinsame Kampagne «Stopp Gewalt gegen Frauen», wie die Kantonspolizei Zürich ausführt.

Anfang Juli 2020 erfolgte die Aufschaltung der gleichnamigen Website zum Thema häusliche Gewalt. Null Toleranz bei Belästigung, Übergriffen und Gewalt im öffentlichen Raum sei die Kernbotschaft der erweiterten Kampagne.

Für Betroffene werde der Zugang zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten vereinfacht. Die Behörden und zahlreiche Institutionen im Kanton Zürich unternehmen viel zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen und der häuslichen Gewalt.

Sie arbeiten im Verbund des Kantonalen Bedrohungsmanagements (www.kbm.zh.ch) eng zusammen. Sie setzen alles daran, sich anbahnende Gewalt frühzeitig zu erkennen und eine Eskalation zu verhindern.

Der Regierungsrat des Kantons Zürich misst der Prävention für die Sicherheit der Menschen im Kanton seit mehreren Jahren höchste Bedeutung zu. Er habe deshalb die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen als ein Schwerpunktthema für die Legislaturperiode 2019–2022 festgelegt.Die Kampagne «Stopp Gewalt gegen Frauen» wurde Anfang Juli 2020 gemeinsam durch die Kantonspolizei Zürich, die Staatsanwaltschaft und die Kantonale Opferhilfestelle lanciert.

Zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen und der häuslichen Gewalt seien Massnahmen der polizeipräventiven Gefahrenabwehr und Strafverfolgung sowie Angebote für Beratung und Unterstützung von Betroffenen unerlässlich. Diese Formen der Gewalt haben vielfältige und meist schwerwiegende Folgen für die Opfer.

Die Gesellschaft als Ganzes sei durch solche Straftaten ebenso beeinträchtigt. Dies vor allem dann, wenn Übergriffe und Gewalt in der Öffentlichkeit stattfinden und Unsicherheit bei den Menschen auslösen.Die polizeilichen Ausrückfälle und die Inanspruchnahme von Beratungs- und Unterstützungsangeboten haben im Bereich häuslicher Gewalt infolge von vermehrten familiären Streitigkeiten während der Corona-Pandemie zugenommen.

Ein Anstieg der Fälle von Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum sei im Verlauf der letzten fünf Jahre ebenso zu verzeichnen. Diese Übergriffe finden in einem vielfältigen Deliktsspektrum im Nachtleben sowie in Verkaufs- und Geschäftsräumen und auch auf öffentlichen Strassen, Parkplätzen etc.

statt.Jede Form von Gewalt sei inakzeptabel. Die Kampagne habe zum Ziel, dieses Bewusstsein in der Öffentlichkeit – und damit auch bei potenziellen Opfern und deren Angehörigen – durch Information und Sensibilisierung zu fördern sowie für Betroffene den Zugang zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten zu vereinfachen.

Nun sei die Website www.stopp-gewalt-gegen-frauen.ch erweitert worden. Zudem weisen neu Postkarten in Restaurants, Bars und Clubs auf dem ganzen Kantonsgebiet sowie Hängekartons in Trams und Bussen der Städte Zürich und Winterthur auf die Kampagne hin..

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