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Fallkosten der Zürcher Spitäler steigen coronabedingt

  • Fallkosten der Zürcher Spitäler steigen coronabedingt
    Fallkosten der Zürcher Spitäler steigen coronabedingt (Bild: Kanton Zürich)
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    Fallkosten der Zürcher Spitäler steigen coronabedingt (Bild: Kanton Zürich)
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    Fallkosten der Zürcher Spitäler steigen coronabedingt (Bild: Kanton Zürich)
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    Fallkosten der Zürcher Spitäler steigen coronabedingt (Bild: Kanton Zürich)
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    Fallkosten der Zürcher Spitäler steigen coronabedingt (Bild: Kanton Zürich)
2021-08-05 10:05:27
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Quelle: Kanton Zürich

Die durchschnittlichen Fallkosten der Zürcher Spitäler sind 2020 um drei Prozent auf 10’282 Franken gestiegen, wie der Kanton Zürich meldet.

Gleichzeitig sei das Total der Fälle der stationären obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) um fast vier Prozent gesunken. Diese Entwicklung der Kosten und der Leistungen sei vor allem auf die Bewältigung der Covid-19 Pandemie zurückzuführen.

Der Kanton Zürich veröffentlicht jährlich die schweregradbereinigten Fallkosten für stationäre Spitalbehandlungen im Bereich des Krankenversicherungsgesetzes (KVG). Die Basis des Fallkostenvergleichs bilden auf einer einheitlichen Methodik basierende Kostenanalysen der Zürcher Akutspitäler.

Der Fallkostenvergleich 2020 umfasst 18 vergleichbare Spitäler, die mindestens 200 Patientinnen und Patienten akutsomatisch behandelt haben. Im Spitalvergleich seien die Fallkosten bei der Mehrheit der 18 Spitäler gestiegen.

Bei denjenigen Spitälern, die sinkende schweregradbereinigte Fallkosten aufweisen, sei dies nicht auf sinkende Totalkosten, sondern auf eine grössere Leistungsmenge zurückzuführen, vor allem auf höhere Schweregrade. Bei der Universitätsklinik Balgrist seien die Fallkosten am stärksten, um gut vier Prozent auf 10’264 Franken gesunken, was mit einer Steigerung der Leistungen vor allem in der Orthopädie erklärt werden kann.

Spitäler mit steigenden Fallkosten haben mit rückläufigen Leistungen zu kämpfen. Das Spital Uster verzeichnet einen relativ starken Anstieg der Fallkosten von acht Prozent auf 11’655 Franken, was vor allem auf den Leistungsrückgang zurückzuführen ist.

Auch bei den vier Spezialkliniken seien die Fallkosten im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, wobei die Klinik Lengg bekanntlich relativ starke Schwankungen in der Leistungsmenge und deshalb in den Fallkosten aufweist.Die Gesundheitsdirektion rechnet mit einer Erholung der durchschnittlichen Fallkosten in den kommenden Jahren, da der Anstieg im Jahr 2020 mehrheitlich auf einmalige Effekte der Covid-19 Pandemie zurückzuführen ist. Für die Spitalplanung 2023 werde auf die Daten 2019 abgestützt, so dass die nun vorliegenden Fallkosten 2020 keinen Einfluss auf die Vergabe der Leistungsaufträge ab 2023 haben..

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