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Weitere Steigerung der Impfquote angestrebt

2021-07-14 16:05:30
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Quelle: Kanton Zürich

Im Kanton Zürich sind zwei Drittel der Personen ab 16 Jahren mindestens einmal geimpft, wie der Kanton Zürich schildert.

Wegen der sehr ansteckenden Delta-Variante des SARS-CoV-2 sei es wichtig, dass sich noch mehr Menschen impfen lassen, um sich und andere vor einer schweren COVID-Erkrankung zu schützen und die Verbreitung des Virus zu bremsen. Impftermine, auch für 12- bis 15-Jährige, seien weiterhin über das kantonale Impftool buchbar.

Nachdem in Spitzenzeiten bis gegen 30’000 Impfungen pro Tag verabreicht wurden, braucht es für die nächste Phase der Impfkampagne deutlich weniger Kapazität. Die Gesundheitsdirektion plant deshalb, die Zahl der Impfzentren im August zu reduzieren.

Die weiterhin bestehenden Impfangebote in Impfzentren und Apotheken sollen im August durch flexibel einsetzbare Impfmobile ergänzt werden. Im Kanton Zürich wurden bisher rund 1,6 Millionen Impfungen gegen COVID-19 verabreicht.

Rund 900’000 Personen oder zwei Drittel der Bevölkerung ab 16 Jahren seien mindestens einmal geimpft, rund 700’000 oder 52 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren seien zwei Mal geimpft. Weitere rund 150’000 Erst- und Zweitimpfungen seien derzeit noch geplant.Aufgrund der sehr ansteckenden Delta-Variante des SARS-CoV-2 empfiehlt die Gesundheitsdirektion allen, die es noch nicht getan haben, sich möglichst bald impfen zu lassen, um sich und andere vor einer schweren COVID-Erkrankung zu schützen.

Termine für die Impfung können weiterhin über das kantonale Impftool (zh.ch/corona-impfung) oder die Impfhotline (Telefon 0848 33 66 11) gebucht werden. Auch für die Altersgruppe der 12- bis 15-Jährigen stehen ausreichend Termine zur Verfügung.

Darüber hinaus bieten einzelne Impfzentren und Apotheken auch Impftermine ohne Voranmeldung an. Informationen zu diesen «Walk-in»-Angeboten seien auf der Website der Gesundheitsdirektion zu finden.

Die Aufforderung zum Impfen werde auch durch die nach wie vor laufende Informationskampagne der Gesundheitsdirektion und weitere Kommunikationsmassnahmen unterstützt.Derzeit werden täglich noch rund 15’000 Impfungen durchgeführt. Diese Zahl werde sich in den kommenden Wochen weiter reduzieren.

Die für Mai und Juni aufgebaute Spitzenkapazität von 30’000 Impfungen pro Tag werde nicht mehr benötigt. Die Gesundheitsdirektion plant deshalb, die Zahl der Impfzentren zu reduzieren.

In Betrieb bleiben das dem EBPI angeschlossene Impfzentrum am Hirschengraben in Zürich sowie die Impfzentren in Uster und Winterthur. Die Impfzentren Affoltern und Bülach werden bis Ende September betrieben.

In diesen Impfzentren werden in diesen Tagen Termine für Erstimpfungen im August freigeschaltet. Per Ende August schliessen die Impfzentren Dietikon, Horgen, Messe Zürich und Triemli.

Wer sich in diesen Impfzentren impfen lassen möchte, muss noch im Juli einen Ersttermin vereinbaren, damit die Zweitimpfung im August erfolgen kann. Aufgrund der geringen Nachfrage bieten die Impfzentren in Wetzikon und Meilen bereits keine Erstimpfungen mehr an.

Das Impfzentrum in Wetzikon schliesst am 6. August, das Impfzentrum in Meilen am 13. August.Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren können sich weiterhin in den Impfzentren in Uster und Winterthur sowie am Kinderspital Zürich impfen lassen. Die weiterhin bestehenden Impfmöglichkeiten in Impfzentren und Apotheken sollen voraussichtlich ab Mitte August durch flexibel einsetzbare Impfmobile ergänzt werden.

Diese Impfmobile werden von Gemeinden und Unternehmen gebucht werden können, um die Bevölkerung beziehungsweise die Mitarbeitenden möglichst einfach vor Ort impfen zu können. Die Gesundheitsdirektion werde zu gegebener Zeit über die Details dieses Angebots informieren.Hinsichtlich der beginnenden Sommerfeien wurde die Testkapazität in den Testzentren durch die Erweiterung der Öffnungszeiten und zusätzliches Personal ausgebaut.

Die Gesundheitsdirektion empfiehlt Ferienreisenden, sich mit den jeweiligen Einreisebestimmungen der Zieldestination vertraut zu machen und sich rechtzeitig für einen Testtermin anzumelden. Neben Testzentren und Apotheken bieten auch Arztpraxen Tests an.

Ob diese auch COVID-Zertifikate ausstellen, sei vorgängig individuell abzuklären. Ab September werden neben den bestehenden Testzentren die Impfzentren in Uster und Winterthur auch COVID-19-Tests anbieten.

Das Testzentrum Kasernenareal in Zürich werde Ende August geschlossen, da das Areal anderweitig genutzt werde und nicht mehr zur Verfügung steht. Als Alternativen werden ab September das bisherige Impfzentrum Triemli als Testzentrum betrieben sowie das Universitätsspital Zürich und die Klinik Hirslanden zusätzliche Testkapazität bereitstellen.

Ob und wann eine Auffrischimpfung notwendig ist, wurde von den zuständigen Stellen des Bundes noch nicht festgelegt. Die Gesundheitsdirektion bereitet sich darauf vor, ab Ende 2021 in den Alters- und Pflegeheimen impfen zu können.

Für das Impfen der breiten Bevölkerung sollen die drei im vierten Quartal weiter betriebenen Impfzentren EBPI, Uster und Winterthur durch zwei weitere Impfzentren in Affoltern und Bülach ergänzt werden. Zudem werden auch Apotheken und Arztpraxen die Auffrischimpfung anbieten können.

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