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«Wer war…?» – Digitaler Stadtrundgang zu berühmten Frauen

  • «Wer war…?» – Digitaler Stadtrundgang zu berühmten Frauen
    «Wer war…?» – Digitaler Stadtrundgang zu berühmten Frauen (Bild: Stadt Zürich)
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    «Wer war…?» – Digitaler Stadtrundgang zu berühmten Frauen (Bild: Stadt Zürich)
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    «Wer war…?» – Digitaler Stadtrundgang zu berühmten Frauen (Bild: Stadt Zürich)
  • «Wer war…?» – Digitaler Stadtrundgang zu berühmten Frauen
    «Wer war…?» – Digitaler Stadtrundgang zu berühmten Frauen (Bild: Stadt Zürich)
2021-06-14 11:05:32
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Quelle: Stadt Zürich

Acht Strassen mit weiblichen Vornamen in den Kreisen 1, 3, 4 und 7 wurden im vergangenen Jahr nachträglich berühmten Frauen gewidmet, wie die Stadt Zürich berichtet.

Diese Strassen seien nun mit Hinweistafeln ergänzt worden; ein QR-Code führt zu weiteren Informationen. Ein digitaler Stadtrundgang lädt dazu ein, mehr über das Leben und Wirken der acht Frauen zu erfahren.

Seit dem 12. Dezember 2020 seien ETH-Architektin Berta Rahm, Managerin Elsa F. Gasser, Ökonomin Erika Rikli, Anwältin Gertrud Heinzelmann, Mittelschul-Rektorin Hedwig Strehler, Dichterin und Journalistin Margarete Susman, Schulgründerin Marta von Meyenburg und «Anneli»-Autorin Olga Meyer je eine ihren Vornamen tragende Strasse in den Zürcher Stadtkreisen 1, 3, 4 und 7 gewidmet. Die Berta-, Elsa-, Erika-, Gertrud-, Marta- und Olgastrasse sowie der Hedwigsteig und der Margaretenweg wurden diesen Frühling mit Tafeln ergänzt, die auf die nachträgliche Widmung hinweisen.

Weiter wurden Schilder mit einem QR-Code und einem Link angebracht. Auf der dazugehörigen Website finden Interessierte acht Video-Porträts dieser Persönlichkeiten, die Zürich prägten – und können sich so auf eine digitale Entdeckungsreise in der Stadt Zürich begeben.

Die Porträts produzierte der Frauenstadtrundgang Zürich im Auftrag der Fachstelle für Gleichstellung. Ein weiteres Video befasst sich mit der Frage, weshalb Frauen weniger im öffentlichen Raum repräsentiert sind, obschon auch Frauen in der Zürcher Stadtgeschichte eine wichtige Rolle spielten.Die nachträgliche Widmung geht auf die Initiative einer Gruppe am Frauen*streik vom 14. Juni 2019 zurück, die mehr Strassenbenennungen nach bekannten Frauen forderte.

Die Fachstelle für Gleichstellung griff die Idee auf als eine von zahlreichen Massnahmen im Gleichstellungsplan der Stadt Zürich 2019-2022. Die Stadt Zürich setzt darin einen Schwerpunkt in Partizipation und Repräsentation, unter anderem im öffentlichen Raum. Ende 2020 entschied der Stadtrat über die acht nachträglichen Widmungen (Medienmitteilung vom 16. Dezember 2020).Der Frauenstadtrundgang Zürich wurde vor dreissig Jahren gegründet.

Seitdem machen die Historikerinnen Frauengeschichte(n) sichtbar. Mit Stadtführungen binden sie die konkreten Lebenszusammenhänge von Frauen an Gebäude, Plätze und Skulpturen an und schaffen so neue Erinnerungsorte.

2009 erhielt der Verein den Gleichstellungspreis der Stadt Zürich..

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