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Besuch der Burgruine Friesenberg ist wieder möglich

  • Besuch der Burgruine Friesenberg ist wieder möglich
    Besuch der Burgruine Friesenberg ist wieder möglich (Bild: Stadt Zürich)
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    Besuch der Burgruine Friesenberg ist wieder möglich (Bild: Stadt Zürich)
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    Besuch der Burgruine Friesenberg ist wieder möglich (Bild: Stadt Zürich)
2021-05-31 10:05:26
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Quelle: Stadt Zürich

Die mittelalterliche Burgruine Friesenberg, ein beliebtes Ausflugsziel am Uetliberg, ist ab sofort wieder öffentlich zugänglich, wie die Stadt Zürich berichtet.

Die Sanierung der Anlage und die archäologische Untersuchung seien abgeschlossen. Die an der Ostflanke des Uetlibergs gelegene Burgruine Friesenberg sei ein beliebtes Ausflugsziel der Zürcher Bevölkerung.

Die Burg stammt aus dem Mittelalter, erstmals erwähnt wurde sie im Jahr 1218. Sie gehörte der Stadtzürcher Adelsfamilie Mülner, die sie im Jahr 1386 verkaufte. Seit 1902 sei die Burgstelle im Besitz der Stadt Zürich, die Anlage wurde seither mehrfach renoviert.

Als sich im Herbst 2019 zeigte, dass die Mauerreste nicht mehr stabil waren, wurde der Ort aus Sicherheitsgründen abgesperrt. Grün Stadt Zürich und die Stadtarchäologie Zürich beschlossen, die Ruine umfassend zu sanieren.Bei der Instandsetzung hatten die Verantwortlichen der Stadtarchäologie die Möglichkeit, die Bausubstanz zu untersuchen.

Dabei bestätigte sich, dass das heute noch sichtbare Mauerwerk der Ruine nicht aus dem Mittelalter, sondern von späteren Wiederaufbauten aus dem 20. Jahrhundert stammt. Bei den jetzigen Arbeiten wurden die Mauerschalen neu erstellt und mit neuen Sandsteinquadern ergänzt.

Die Quader seien der mittelalterlichen Bauweise nachempfunden. Der Verlauf der Mauern bleibt authentisch, das originale Mauerwerk aus dem Mittelalter liegt aber nach wie vor im nicht sichtbaren Kern verborgen.Die Kosten für die Sanierung betrugen rund 527 000 Franken.

Ausflüge zur Ruine seien nun wieder möglich: Besucherinnen und Besucher werden gebeten, schonend mit den Mauerresten umzugehen, damit die Anlage auch für künftige Generationen erhalten werden kann. .

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