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Siegerprojekt für Wohnsiedlung Neuwiesen liegt vor

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    Siegerprojekt für Wohnsiedlung Neuwiesen liegt vor (Bild: Stadt Zürich)
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    Siegerprojekt für Wohnsiedlung Neuwiesen liegt vor (Bild: Stadt Zürich)
2021-05-20 12:05:30
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Quelle: Stadt Zürich

Die Baugenossenschaft Glattal Zürich will ihre Wohnsiedlung Neuwiesen neben dem Überlandpark durch Neubauten ersetzen, wie die Stadt Zürich berichtet.

Der Architekturwettbewerb sei abgeschlossen. Das Verfahren gewonnen haben BS+EMI Architektenpartner AG zusammen mit Hoffmann & Müller Landschaftsarchitektur und Doktor Lüchinger+Meyer Bauingenieure AG aus Zürich.

Die zwischen 1949 bis 1985 in Etappen erstellten Wohnbauten Neuwiesen I-III der Baugenossenschaft Glattal Zürich (BGZ) grenzen direkt an den künftigen Überlandpark in Zürich-Schwamendingen. Dieser werde getrennte Quartierteile verbinden und qualitätsvolle Erholungsräume für die Bevölkerung bieten.

Dem Areal Neuwiesen der BGZ kommt dabei eine Schlüsselrolle zu – es liegt zentral, direkt an der Unterführung und am Aufgang Saatlen sowie in unmittelbarer Nähe des zukünftigen Überlandpark-Pavillons. Die BGZ will auf diese Veränderung sowie sich wandelnde Wohnbedürfnisse und Nachhaltigkeitsaspekte reagieren.

Ihre Mehrfamilienhäuser der Siedlung Neuwiesen I-III mit 125 mehrheitlich Kleinwohnungen sollen bis 2026 durch eine zeitgemässe Wohnsiedlung ersetzt werden. Geplant sei ein vielfältiges Angebot mit 150 Wohnungen – darunter auch spezielle Grosswohnungen und zumietbare Zimmer – einem Doppelkindergarten mit Betreuung und einem Gemeinschaftsraum.

Eine ausgeglichene CO2-Bilanz für den Betrieb der Neubauten im Minergie-P-ECO-Standard sei dabei zentral. Zur Qualitätssicherung der Neubauten habe das Amt für Hochbauten im Auftrag der BGZ einen Architekturwettbewerb im selektiven Verfahren durchgeführt.

BS+EMI Architektenpartner AG zusammen mit Hoffmann & Müller Landschaftsarchitektur und Doktor Lüchinger+Meyer Bauingenieure AG aus Zürich haben das Verfahren gewonnen.Das Siegerprojekt «KRANICH» schafft einen eindrücklichen Siedlungskosmos, indem es den Gartenstadtgedanken von Schwamendingen neu interpretiert. Die vier schlanken Gebäudezeilen seien entlang des Überlandparks paarweise gruppiert.

In rhythmischer Folge wechseln sich höhere siebengeschossige und niedrigere etwas kürzere viergeschossige Zeilenbauten ab. Je zwei Wohnzeilen seien über Brücken sowohl miteinander, als auch mit dem neuen Überlandpark verbunden.

Innerhalb der Wohnhäuser erreichen die künftigen Bewohnenden ihre Wohnungen über Kurzlaubengänge. Im Erdgeschoss werden Maisonette-Wohnungen und in den Obergeschossen zweiseitig Ost-West ausgerichtete helle Geschosswohnungen mit spannenden Raumbeziehungen angeboten.

Der zentrale Gemeinschaftshof mit grossen Bäumen, einer Spielwiese und einem kleinen Platz bildet das Herzstück der Siedlung. Daran angeschlossen seien einerseits der Gemeinschaftsraum und andererseits der Doppelkindergarten mit Betreuung.

Ein rationeller und einfacher Aufbau der Tragstruktur und die Materialisierung in Recyclingbeton und Holz wirken sich positiv auf Kosten und Nachhaltigkeitswerte aus. Die geschätzten Erstellungskosten von rund 65 Millionen Franken werden eingehalten und gute Werte in der CO2-Bilanz erreicht.Die BGZ zählt mit über 2120 Wohneinheiten zu den grössten Wohnbaugenossenschaften der Stadt Zürich.

1942 gegründet, leistete die BGZ einen wichtigen Beitrag zur Linderung der Wohnungsnot nach dem Zweiten Weltkrieg und erweiterte ihren Immobilienbestand fortlaufend. Mittlerweile sei gut die Hälfte des Wohnraumangebots der BGZ zwischen 50 und 75 Jahre alt.

Die Siedlungen sollen im Sinne des Credos «Lebensqualität für Generationen» kontinuierlich weiterentwickelt werden. Als Grundlage dazu habe die BGZ ein Bauleitbild erarbeitet, das den veränderten Rahmenbedingungen in den jeweiligen Wohnumfeldern Rechnung trägt.

In kooperativer Zusammenarbeit mit der Stadt Zürich und den Nachbarschaften setzt sich die BGZ für sozialverträgliche Erneuerungen ein.  (Gemeinsame Medienmitteilung des Amts für Hochbauten und der Baugenossenschaft Glattal Zürich)Bauvorhaben: Michael Gross, Geschäftsführer Baugenossenschaft Glattal Zürich, T +41 43 299 44 44, E-Mail michael.gross(at)bg-glattal.ch. .

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