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Mit den für die kommenden Monate in Aussicht gestellten grösseren Impf-stoffmengen wird der Kanton Zürich nach Ostern auch die r...

2021-03-23 14:05:22
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Quelle: Kanton Zürich

Mit den für die kommenden Monate in Aussicht gestellten grösseren Impfstoffmengen wird der Kanton Zürich nach Ostern auch die regionalen COVID-19-Impfzentren in Betrieb nehmen, wie der Kanton Zürich mitteilt.

In diesem Zusammenhang werde am 29. März 2021 die Anmeldeplattform für die Impfungen aufgeschaltet. Personen ab 65 Jahren können sich registrieren und Personen ab 75 Jahren direkt einen Termin buchen.

In den Alters- und Pflegeheimen werden diese Woche die Zweitimpfungen abgeschlossen. Bisher wurden im Kanton Zürich 196’953 Impfungen durchgeführt, davon 77’619 Zweitimpfungen.

Aufgrund der bisher verfügbaren Impfstoffmenge habe sich der Kanton Zürich in der ersten Phase der Impfaktion auf das Impfen in den rund 400 Alters- und Pflegeheimen ( inklusive Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen) und von Hochrisikopatienten bei Hausärzten, in Spitälern und am Referenz-Impfzentrum am EBPI konzentriert. Ab April und insbesondere im Mai und im Juni habe das BAG den Kantonen deutlich höhere Impfstoffmengen in Aussicht gestellt.

Im April werden rund 330`000 Impfdosen erwartet, mit denen 165`000 Personen geimpft werden können. Ein Grossteil der Liefermenge werde voraussichtlich Ende April eintreffen und könne erst im Mai verimpft werden.

Der Kanton Zürich werde nach Ostern die in den letzten Wochen bereitgestellten regionalen Impfzentren in Betrieb nehmen und ab Mai werden auch Impfungen in Apotheken möglich sein.Ab Montag, 29. März 2021, werde auf www.zh.ch/coronaimpfung der Link zu Verfügung stehen, über welchen sich impfwillige Personen ab 65 Jahren für die Impfung registrieren können. Die Anmeldung für den Impftermin erfolgt in zwei Schritten.

Der erste Schritt sei die Registrierung mit der Erfassung der persönlichen Daten und der Beantwortung medizinischer Fragen. Der zweite Schritt sei die Buchung der beiden Impftermine und die Auswahl des Impforts.

Der zweite Schritt könne erst erfolgen, wenn die jeweilige Priorisierungsgruppe für die Terminbuchung freigegeben wurde. Die Gesundheitsdirektion bittet Impfwillige unter 65 Jahren, sich mit der Registration noch etwas zu gedulden.

Personen mit Vorerkrankungen werde empfohlen, sich bei ihrer Ärztin oder ihrem Arzt impfen zu lassen. Ende März/Anfang April erhalten weitere 500 Ärzte ein Kontingent von 100 Impfdosen.

Impfwillige Arztpraxen werden je nach Verfügbarkeit auch in den kommenden Monaten mit Impfstoff beliefert werden. Damit sich die Personen mit Vorerkrankungen in einem Impfzentrum impfen lassen können, müssen sie ein Attest ihres behandelnden Arztes mitbringen.  Die Vergabe der Impftermine erfolgt in der Reihenfolge der vom BAG vorgegebenen Priorisierungsgruppen.

Das heisst, dass zuerst nur Personen ab 75 Jahren einen Impftermin buchen können. Für Personen ab 65 Jahren werde die Terminbuchung möglich sein, sobald ein Grossteil der Personen ab 75 Jahren geimpft ist, womit noch im April gerechnet wird.

Je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs und Impfquote werden anschliessend die weiteren Impfgruppen schrittweise für eine Terminbuchung freigeschaltet. Gemäss heutigem Planungsstand werde das noch nicht geimpfte Gesundheitspersonal voraussichtlich gegen Ende April Termine buchen können und die breite Bevölkerung ab Mai.

Die Gesundheitsdirektion werde die Zürcher Bevölkerung auf der Webseite, durch die Medien und über Alertswiss informieren, wenn eine neue Impfgruppe für die Terminbuchung freigeschaltet wird.  Wer über keinen Internetzugang verfügt, könne sich ab dem 29. März 2021 telefonisch via Impfhotline (Nummer 0848 33 66 11) für eine Impfung anmelden. Wer einen Internetzugang hat, dem werde empfohlen, sich online zu registrieren.

Für die Registrierung werde die Krankenversicherungskarte benötigt.  Nach Abschluss der Registrierung erhalten die Impfwilligen einen sechsstelligen persönlichen Code bestehend aus Zahlen und Buchstaben. Diesen benötigen sie für alle weiteren Schritte des Impfprozesses, insbesondere muss er auch an die zwei Impftermine mitgebracht werden.

Ohne Vorweisen dieses Codes sei keine Impfung möglich. Für die Impfung im Impfzentrum müssen die Impfwilligen ausserdem ihren amtlichen Ausweis, ihre Krankenversicherungskarte und allfällige Zusatzunterlagen wie ein ärztliches Attest mitnehmen.

Die persönlichen Angaben sowie der Wohnort werden beim Empfang überprüft.  Nach Ostern nehmen die regionalen Impfzentren im Kanton Zürich gestaffelt den Betrieb auf. Die Impfkapazität werde auf die verfügbare Impfstoffmenge ausgerichtet und könne bei Bedarf rasch hochgefahren werden.

Ab Dienstag, 6. April 2021 werde in Oerlikon, Winterthur, Dietikon und im Triemli geimpft. Ab Mittwoch, 7. April 2021, geht es in Bülach, Wetzikon, Meilen und Uster los.

Die Impfzentren in Affoltern und Horgen starten am Donnerstag, 8. April 2021. Im April werden in den Impfzentren rund 90`000 Termine für Erstimpfungen vergeben. Ab Mai, wenn grössere Impfstoffmengen angekündigt sind, werden auch die Apotheken in die Impfaktion integriert.

Über die Anmeldeplattform werden dann auch die rund 150 Apotheken als Impfort angewählt werden können.   Diese Woche werden die Zweitimpfungen in den rund 400 Alters- und Pflegeheimen sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderung abgeschlossen. Personen, die sich während der Durchführung der Erstimpfungen aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen konnten oder verhindert waren, hatten während den Zweitimpfungen die Möglichkeit, sich impfen zu lassen.

Dadurch erhöhte sich die Impfquote bei den Bewohnerinnen und Bewohnern auf 74 Prozent und bei den Mitarbeitenden auf 50 Prozent.Weitere Details zur Anmeldung und zum Impfablauf seien unter www.zh.ch/coronaimpfung zu finden. Es werde empfohlen, sich vorgängig über die Impfung zu informieren.

Informationen zum Impfstoff sowie Antworten auf Fragen zur Sicherheit, zu Nebenwirkungen und zu Kontraindikationen seien auf der Website des BAG Impfung Impfung - So schützen wir uns (bag-coronavirus.ch) zu finden. Bei medizinischen Fragen zur Impfung könne man sich auch an seine Hausärztin oder seinen Hausarzt sowie das Ärztefon (Telefonnummer 0800 33 66 55) wenden.

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