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Anpassung der Wache Süd wird aufwendiger

2021-03-17 13:05:18
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Quelle: Stadt Zürich

Die Wache Süd von Schutz & Rettung Zürich soll instand gehalten, betrieblich optimiert und erweitert werden, wie die Stadt Zürich mitteilt.

Die bisherige Projektierung habe gezeigt, dass das Projekt aufwendiger wird, als zunächst angenommen. Der Stadtrat beantragt deshalb dem Gemeinderat die Erhöhung des bereits bewilligten Projektierungskredits auf 5,464 Millionen Franken.

Die Wache Süd von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) solle instand gehalten, betrieblich optimiert und erweitert werden, sodass zukünftig neben der Berufsfeuerwehr auch die Sanität und die Milizfeuerwehr von hier ausrücken können. Während der Projektierung habe sich gezeigt, dass sich die Durchführung der Arbeiten unter laufendem Betrieb aufwendiger gestaltet, als zunächst angenommen.

Die engen Platzverhältnisse erfordern aufwendigere Baugrubenabschlüsse sowie Absicherungen für den Bestandesbau und den S-Bahn-Tunnel und erschweren zudem die Entwässerung des Innenhofs. Während der etappierten Bauphase seien ausserdem mehr provisorische Flächen notwendig.

Weiter braucht es zusätzliche Massnahmen zur Einhaltung der Hochwasser- und Brandschutzvorgaben und einen Ersatzneubau für die Trafostation. Auch die Anpassungen an den Sicherheitssystemen und die Instandsetzung der bestehenden Gebäudetechnik gestalten sich aufwendiger.Der Stadtrat beantragt deshalb dem Gemeinderat die Erhöhung des am 25. Oktober 2017 bewilligten Projektierungskredits (GR Nummer 2017/123) von 4,3 Millionen Franken um 1,164 Millionen auf 5,464 Millionen Franken einschliesslich Reserven.

In einer frühen Phase wurde von Erstellungskosten von 34 Millionen Franken exklusive Reserven bei einer Kostenschätzung von ±25 Prozent ausgegangen. Gemäss aktueller Kostenschätzung mit einer Genauigkeit von ±15 Prozent sei neu mit Erstellungskosten von 42 Millionen Franken zu rechnen, wovon 34 Millionen auf den Erweiterungsbau und 8 Millionen auf die betrieblichen und auflagebedingten Massnahmen sowie die Instandhaltung der bestehenden Wache entfallen.

Der Objektkredit werde sich voraussichtlich auf 50,4 Millionen Franken einschliesslich Reserven belaufen. Die Zustimmung des Gemeinderats vorausgesetzt, solle 2022 das ausgearbeitete Projekt vorliegen.

Eine Volksabstimmung sei für Frühling 2023 geplant. Die Bauarbeiten sollen im Herbst 2023 beginnen und im Herbst 2027 abgeschlossen werden..

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