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Der Regierungsrat hat die Ergebnisse einer Evaluation zum Krisenmanagement in der ersten Phase der Covid-19-Pandemie während der...

Der Regierungsrat hat die Ergebnisse einer Evaluation zum Krisenmanagement in der ersten Phase der Covid-19-Pandemie während der...
Der Regierungsrat hat die Ergebnisse einer Evaluation zum Krisenmanagement in der ersten Phase der Covid-19-Pandemie während der... (Bild: Kanton Zürich)

2021-03-11 11:05:48
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Quelle: Kanton Zürich

Der Regierungsrat hat die Ergebnisse einer Evaluation zum Krisenmanagement in der ersten Phase der Covid-19-Pandemie während der ausserordentlichen Lage zur Kenntnis genommen, wie der Kanton Zürich berichtet.

Zudem liegen die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung zur ersten Phase der Covid-19-Pandemie vor. Gemäss der Evaluation haben Regierungsrat und Verwaltung in dieser Zeit die Pandemie mehrheitlich gut bewältigt.

Verschiedene Empfehlungen wurden in der noch fortdauernden zweiten Phase der Krise bereits umgesetzt. Der Regierungsrat habe am 4. Juni 2020 den Auftrag erteilt, das Krisenmanagement des Kantons Zürich in der Covid-19-Pandemie zu evaluieren.

Es sollte untersucht werden, wie wirksam und zweckmässig das Krisenmanagement von Regierung und Verwaltung sei und wie gut der Verwaltungsbetrieb geschützt und aufrechterhalten werden kann. Zudem sollten die Krisenvorsorge und die Rechtsgrundlagen überprüft werden.

Die von der Universität Bern und der Bolz + Partner Consulting AG, Bern durchgeführte Evaluation des Krisenmanagements in der ersten Phase der Covid-19-Pandemie (ausserordentliche Lage, bis 19. Juni 2020) kommt zum Schluss, dass der Regierungsrat und die Verwaltung des Kantons Zürich die erste Phase mehrheitlich gut bewältigt haben. Es konnten zeitnah zweckmässige und wirksame Massnahmen zur Krisenbewältigung ergriffen werden.

Daneben zeigte die Evaluation jedoch auch Handlungsbedarf auf.Insgesamt formuliert die Evaluation zehn Empfehlungen für Anpassungen, und andere in den Bereichen Risikomanagement, Krisenorganisation, Krisenübungen, Einbindung der Gemeinden oder verwaltungsinternes Kontinuitätsmanagement. Die Ergebnisse seien teilweise bereits in die Gestaltung des Krisenmanagements in der zweiten Phase der Covid-19-Pandemie (besondere Lage gemäss Bundesrecht, seit 19. Juni 2020) eingeflossen.

Die weiteren vordringlichen, noch nicht umgesetzten Empfehlungen sollen nun zeitnah umgesetzt werden, bei den übrigen wartet der Regierungsrat eine weitere Beruhigung der Krisenlage ab. Im Rahmen der vom Regierungsrat in Auftrag gegebenen Bevölkerungsbefragung zur ersten Phase der Covid-19-Pandemie zeigte sich knapp die Hälfte der Befragten zufrieden mit dem Krisenmanagement des Regierungsrates.

Die vom Kanton getroffenen Massnahmen wurden mehrheitlich als angemessen beurteilt. Die Befragung zeigt aber auch, dass sich viele Zürcherinnen und Zürcher Sorgen um Familienangehörige und Freunde machten und sich im Alltag stark durch das Virus eingeschränkt fühlten.

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