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Wenn ab dem zweiten Quartal grössere Mengen Impfstoff zur Verfügung stehen, werden im Kanton Zürich elf Impfzentren bereitstehen...

2021-01-26 11:05:32
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Quelle: Kanton Zürich

Wenn ab dem zweiten Quartal grössere Mengen Impfstoff zur Verfügung stehen, werden im Kanton Zürich elf Impfzentren bereitstehen, wie der Kanton Zürich meldet.

Diese werden zusammen mit Hausärzten und Apotheken ein Netz von Impfmöglichkeiten bilden, das der Bevölkerung den Zugang zur Impfung möglichst einfach machen solle und über eine Kapazität von über 20'000 Impfungen pro Tag verfügen wird. Neben drei Standorten in der Stadt Zürich – am EBPI am Hirschengraben, am Stadtspital Triemli und in der Messe Zürich – seien in Zusammenarbeit mit den regionalen Spitälern Impfzentren in Winterthur, Affoltern am Albis, Horgen, Meilen, Dietikon, Bülach, Uster und Wetzikon geplant.

Mit dem derzeit verfügbaren Impfstoff konzentriert sich der Kanton Zürich auf das Impfen der besonders gefährdeten Bewohnerinnen und Bewohnern in den 398 Alters- und Pflegeheimen ( inklusive Pflegeeinrichtungen für Menschen mit Behinderungen) sowie der Hochrisikopatienten und Personen ab 75 Jahren am Referenz-Impfzentrum am EBPI, an den grossen Spitälern (Universitätsspital Zürich, Stadtspital Triemli und Kantonsspital Winterthur) und bei den Hausärzten. Ab dem zweiten Quartal werden grössere Impfstoffmengen erwartet, womit dann auch die breite Bevölkerung geimpft werden kann.

Die Gesundheitsdirektion habe verschiedene Offerten erhalten und mehrere Optionen geprüft und sich nach sorgfältiger Evaluation dafür entschieden, die Impfzentren auf den regionalen Spitälern zu basieren. So werde ein Netz von Impfmöglichkeiten aufgezogen, das allen Bewohnerinnen und Bewohnern den Zugang zur Impfung möglichst einfach machen soll.

Zu diesem Netz werden neben Hausärzten und Apotheken folgende elf Impfzentren gehören: Im Verbund mit den Hausärzten und Apotheken steht mit den Impfzentren über den ganzen Kanton verteilt eine flexible Kapazität von über 20`000 Erst- und Zweitimpfungen pro Tag zur Verfügung. Damit könne eine rasche und wirkungsvolle Durchimpfung der Bevölkerung sichergestellt werden.

Die Gesundheitsdirektion werde rechtzeitig eine Registrierungsmöglichkeit zur Verfügung stellen, bei der Impfwillige ihre Daten erfassen und anschliessend entsprechend der Prioritäten der Impfstrategie einen Impftermin am bevorzugten Standort buchen können.Regierungsrätin Natalie Rickli, Gesundheitsdirektorin: «Mit den elf Impfzentren können wir in Kombination mit den Hausärzten und Apotheken den Kanton optimal abdecken und der Bevölkerung in allen Kantonsteilen einen möglichst einfachen Zugang zu einer Impfmöglichkeit bieten. Wenn wir im zweiten Quartal die in Aussicht gestellten Mengen Impfstoff erhalten, werden wir damit eine rasche, wirkungsvolle und effiziente Durchimpfung zum Schutz der Bevölkerung sicherstellen können.

Ich danke den Spitälern und den Gemeinden für die konstruktive Zusammenarbeit, die zu dieser bürgerfreundlichen Lösung geführt hat.»Christian Schär, Präsident des Verbandes der Zürcher Krankenhäuser: «Trotz der bereits grossen Beanspruchung haben sich die regionalen Spitäler im Sinne einer optimalen Lösung für die Bevölkerung entschieden, einen wesentlichen Beitrag zu einer raschen Durchimpfung und einer hohen Impfquote zu leisten. Die Spitäler werden sich sorgfältig auf diese anspruchsvolle Aufgabe vorbereiten und bereit sein, wenn die dafür notwendigen Impfstoffmengen im zweiten Quartal zur Verfügung stehen werden.»Jörg Kündig, Präsident des Verbandes der Gemeindepräsidenten des Kantons Zürich: «Zusammen mit Hausärzten und Apotheken vervollständigen die elf Impfzentren das Netz der Impfmöglichkeiten.

So haben alle Zürcherinnen und Zürcher innert 15 Minuten Zugang zu einer Impfung. Ich bin überzeugt, dass wir dank der Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsdirektion, Spitälern und Gemeinden gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Impfaktion und eine hohe Impfquote geschaffen haben.».

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Uster grössere Mengen Impfstoff Verfügung stehen, Impfzentren bereitstehen...



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