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Regional

Aussenministerin Eggenberger an Ministerkonferenz zur digitalen Antwort auf COVID-19

2020-07-01 19:05:10
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Quelle: Fürstentum Liechtenstein

Auf Einladung der Aussenminister Estlands und Singapurs nahm Regierungsrätin Katrin Eggenberger am Mittwoch, 1. Juli zusammen mit 40 weiteren Ministern und Ministerinnen an einer virtuellen Ministerkonferenz zur digitalen Antwort auf COVID-19 teil, wie das Fürstentum Liechtenstein meldet.

Im Zentrum stand die Frage, wie die Möglichkeiten der Digitalisierung nachhaltig zur Überwindung der Pandemie und zum Wiederaufbau von Wirtschaft und Gesellschaft genutzt werden können. Dazu gehört auch, dass die Risiken unter Kontrolle gebracht werden, insbesondere eine weitere Vergrösserung des digitalen Grabens oder Rückschritte im Bereich der Grundfreiheiten und Menschenrechte.

Aussenministerin Eggenberger betonte, dass die digitale Antwort auf COVID-19 technische Innovation und Zugang zum Internet beschleunigen könne, wenn sie im Dienst der UNO-Nachhaltigkeitsziele und im Zeichen des Multilateralismus stehe. Gegen die bekannten negativen Entwicklungen brauche es eine starke und koordinierte Reaktion.

"Wir wissen heute, welch grossen Schaden weitverbreitete Desinformation und Einschränkungen der Meinungs- und Informationsfreiheit auf die Bekämpfung der Pandemie haben. Wir müssen diese Grundrechte verstärkt schützen.

Mit dem Recht auf Privatsphäre steht ein wichtiger Pfeiler unserer Gesellschaft besonders unter Druck." Die Regierungsrätin hob auch die Chancen der digitalen Innovation hervor. Technologien wie Blockchain hätten grosses Potential zur Erhöhung von Transparenz und zur Verbesserung des Zugangs zu finanziellen Dienstleistungen.

Damit könne zum Beispiel ein Beitrag zur Bekämpfung der Korruption geleistet werden, die sich weltweit während COVID-19 besonders im Gesundheitsbereich auszubreiten droht. Liechtenstein sei mit seiner umfassenden Blockchain-Gesetzgebung am Austausch mit anderen Staaten interessiert.

Über 40 Staaten nahmen auf Ministerebene an der Konferenz teil und bekannten sich zu einer weiteren engen Zusammenarbeit bei der Nutzung der Digitalisierung zur Bekämpfung der Pandemie. Liechtenstein unterstützte eine entsprechend gemeinsame Deklaration - die erste Erklärung in Richtung Digitalisierung, die aus der COVID-19-Krise lanciert wurde.

Vaduz (ots) - Eine Plakatausstellung bringt das bildende Kunstschaffen nach der Corona-Krise wieder zurück in die öffentliche Wahrnehmung. Unter dem Titel "Kulturkanal" sollen Liechtensteins professionelle, bildende Künstlerinnen und Künstler von Mitte Juli bis 27. August eines ihrer Werke ausstellen können.

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