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Blaulicht

Ermittlungen gegen mutmassliche Covid-Kreditbetrüger

2020-06-25 12:00:06
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Quelle: Kantonspolizei Zürich

Die Kantonspolizei Zürich hat in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Limmattal / Albis Ermittlungen wegen Covid-Betruges gegen fünf Personen geführt, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt.

Diese sollen bei verschiedenen Banken mit unwahren Angaben COVID-Kredite in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken erwirkt haben. Die mutmasslichen Betrüger seien in einer koordinierten Aktion mit den Polizeikorps in den Kantonen Aargau, Zug und Zürich verhaftet worden.

Bei den Hausdurchsuchungen wurden Dokumente, Datenträger und Vermögenswerte sichergestellt. Weitere Abklärungen seien im Gange.

Bei den festgenommenen handelt es sich um vier Männer und eine Frau im Alter von 21 bis 52 Jahren aus dem Kosovo und der Schweiz. Zwei Personen wurden nach den polizeilichen- oder untersuchungsrichterlichen Befragungen entlassen; drei befinden sich in Untersuchungshaft.

Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung. Kantonspolizei Zürich Mediendienst / Telefon 044 247 36 36 Marc Besson.

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