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Standortmarketing: Greater Zurich Area setzt verstärkt auf Nachhaltigkeit in Zürich

Die Stadt Zürich plant, die jährlichen Beiträge von 250 000 Franken an die Greater Zurich Area für die Jahre 2024 bis 2027 beizubehalten, um die Innovationskraft des Wirtschaftsraums zu erhalten und ihre Ausrichtung auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit zu verstärken. Die Greater Zurich Area fokussiert auf die Ansiedlung von Unternehmen, die zur nachhaltigen Entwicklung des Standorts beitragen.

2024-03-13 13:05:10
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Quelle: Stadt Zürich

Die Standortmarketing-Organisation Greater Zurich Area leistet einen regional koordinierten Beitrag zur Erreichung der Ziele der Wirtschaftsförderung der Stadt Zürich. Sie fokussiert künftig verstärkt auf Nachhaltigkeit. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die Beiträge an die Greater Zurich Area für die Jahre 2024 bis 2027 in unveränderter Höhe von 250 000 Franken pro Jahr weiterzuführen.

Erhalt der Innovationskraft des Wirtschaftsraums Zürich

Die Innovationskraft des Wirtschaftsraums Zürich zu erhalten, ist eines der vier Ziele der Wirtschaftsförderung der Stadt Zürich. Die Greater Zurich Area (GZA) leistet ihren Beitrag zur Erreichung dieses Ziels in einem vielfältigen und herausfordernden Umfeld. Die Standortmarketingaktivitäten der GZA fokussieren auf die Ansprache von Unternehmen, die in den Zürcher Wirtschaftsraum passen und zum Nutzen des Standorts agieren. Eine externe Evaluation des Beratungsunternehmens "EY" zeigt, dass die GZA in den Jahren 2009 bis 2021 insgesamt 1280 Unternehmen ansiedeln konnte, welche 9426 neue Arbeitsstellen schufen. Als Zentrum des Wirtschaftsraums profitiert die Stadt Zürich besonders von den Aktivitäten der GZA. Im vergangenen Jahr 2023 wurden im Kanton Zürich 19 Unternehmen durch die GZA angesiedelt, davon 14 in der Stadt Zürich.

Ausrichtung auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit

Die GZA hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Tätigkeit künftig noch stärker auf die ökologische und soziale Nachhaltigkeit auszurichten. Sie will gezielt Firmen ansprechen, die dank eines Standorts in der Schweiz eine positive Auswirkung auf die Nachhaltigkeit haben. Im Vordergrund stehen Dienstleistungsunternehmen, wissensintensive Forschungsbetriebe sowie Technologie-Unternehmen, die einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten, zum Beispiel im Bereich CleanTech und Medtech. Diese Unternehmen zählen grundsätzlich zu den wenig umweltbelastenden Unternehmen und leisten oft einen Beitrag zur Förderung der Kreislaufwirtschaft oder der Verbesserung des Gesundheitswesens. Mit der Erarbeitung einer Nachhaltigkeitsstrategie und klaren Kriterien zur ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit von Firmen will die GZA dazu beitragen, dass der Wirtschaftsraum Zürich künftig eine Vorreiterrolle punkte Nachhaltigkeit einnimmt.

Die Nachhaltigkeitsstrategie der GZA soll 2027 vom Stiftungsrat beschlossen werden. Die GZA wird der Stadt Zürich 2025 erste Ergebnisse präsentieren. Mit der Nachhaltigkeitsstrategie kommt die GZA einem Anliegen des Gemeinderats nach (Postulat GR Nr. 2021/76).

Regionale Koordination und finanzielle Unterstützung

Die GZA erbringt ihre Dienstleistungen regional koordiniert. Sie wird von den beteiligten neun Kantonen mit 1.40 Franken pro Einwohner*in sowie von der Stadt Zürich, der Region Winterthur und den privaten Stiftern mit Pauschalbeiträgen finanziert. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat die Weiterführung des städtischen Beitrags von jährlich 250 000 Franken für die Jahre 2024 bis 2027. Die Stadt Zürich trägt damit knapp sechs Prozent zum Gesamtbudget der GZA bei.

(Quelle:Stadt Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)

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Zurich Standortmarketing: Greater Area verstärkt Nachhaltigkeit



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