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Nachhaltige Mobilität in Basel, Bern und Zürich: Neue App macht Reisen einfach

Nachhaltige Mobilität wird in Basel, Bern und Zürich einfacher: Die drei Städte planen eine neue App, um den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu erleichtern. Mit einmaligen Ausgaben von 7,25 Millionen Franken und jährlich wiederkehrenden Ausgaben von 1,37 Millionen Franken sollen Reisen nahtlos gesucht, gebucht und bezahlt werden können.

2024-03-06 13:05:05
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Quelle: Stadt Zürich

Basel, Bern und Zürich wollen gemeinsam eine App beschaffen, die es den Nutzenden ermöglicht, nahtlos Reisen zu suchen, zu buchen und zu bezahlen. Diese "App für alle Wege" soll den Umstieg auf nachhaltige Verkehrsmittel fördern. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat für die Beschaffung einmalige Ausgaben von 7,25 Millionen Franken und für den zukünftigen Betrieb jährlich wiederkehrende Ausgaben in der Höhe von 1,37 Millionen Franken.

Nachhaltige Mobilität leicht gemacht

Basel, Bern und Zürich wollen der Bevölkerung den Umstieg auf nachhaltige Verkehrsmittel so einfach wie möglich machen. Dafür bündeln die drei Städte ihre Kräfte und haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Sie beschaffen eine App, die es den Nutzenden ermöglicht, nahtlos Reisen zu suchen, zu buchen und zu bezahlen. Für diese sogenannte MaaS-Lösung beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat für die Beschaffung, die Einführung und den Betrieb über eine Projektdauer von sechs Jahren einmalige Ausgaben von 7,25 Millionen Franken. Für den unbefristeten Betrieb und die fortwährende Weiterentwicklung der App beantragt er jährlich wiederkehrende Ausgaben in der Höhe von 1,37 Millionen Franken.

Verknüpfung von Mobilitätsangeboten

MaaS steht für "Mobility as a Service": Mobilität als Dienstleistung, verpackt in einer App. Diese zeigt den Nutzenden die verfügbaren Verkehrsmittel an und ermöglicht es so, das günstigste, schnellste oder komfortabelste Verkehrsmittel für die Reise zu wählen. Der öffentliche Verkehr wird beispielsweise mit bestehenden Sharing-Angeboten wie Leihvelos oder Trottinetts von Sharinganbietern verknüpft. MaaS bringt Angebot und Nachfrage aber nicht nur digital zusammen, sondern auch physisch – sprich: im Strassenraum.

Netz von Mobilitätshubs

So soll ein Netz von sogenannten Mobilitätshubs entstehen. Das sind Standorte, an welchen Sharing-Verkehrsmittel verfügbar sind. Die Hubs befinden sich beispielsweise an ÖV-Knotenpunkten und anderen geeigneten Orten in der Stadt und in angrenzenden Gemeinden. Ziel ist es, dass die Fahrgäste die Verkehrsmittel möglichst jederzeit dort nutzen und miteinander kombinieren können, wo sie diese benötigen. Die Investitionskosten sollen zu gleichen Teilen durch die drei Städte getragen werden.

Denkbar und erwünscht ist aber, dass weitere öffentliche Akteure zur Kooperation dazustossen, die sich wiederum an den Kosten beteiligen. Die Ausschreibung der App wurde im September 2023 publiziert. Nach heutigem Planungsstand soll die Applikation im Verlaufe des Jahres 2025 lanciert werden.

(Quelle:Stadt Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)

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