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Regional

Kulturförderung in Zürich: Neue Akzente in Mittelstädten

Der Kanton Zürich stärkt die regionale Kulturförderung in mittelgrossen Städten wie Dietikon, Schlieren, Uster und Wetzikon mit einem neuen Pilotprojekt von 2024 bis 2026. Diese Städte haben in den letzten Jahren ihre Kulturangebote professionalisiert und weiterentwickelt, um der wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden.

2024-03-01 14:05:09
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Quelle: Kanton Zürich

Kanton Zurich baut die regionale Kulturförderung aus und setzt einen Akzent bei den mittelgrossen Städten. Diese haben in den letzten Jahren mit Blick auf die wachsende Bevölkerung ihre Kulturangebote professionalisiert und ausgebaut. Den Anfang macht ein Pilotprojekt mit den vier Städten Dietikon, Schlieren, Uster und Wetzikon in den Jahren 2024 bis 2026.

Kulturlandschaft der mittelgrossen Städte in Zürich

Als Folge des Wachstums hat sich das Kulturangebot in den mittelgrossen Städten wie Uster, Dietikon, Wetzikon oder Schlieren in den letzten Jahren verändert. Diese pflegen einerseits ein Angebot, das über eine jahrzehntelange Tradition verfügt, aus Musikvereinen, Chören oder Volkstheater besteht und in dem Laien und Kulturschaffende ganz selbstverständlich zusammenarbeiten. Daneben hat sich andererseits in den letzten Jahren ein neues Kulturangebot etabliert, das aus professionell geführten Kulturinstitutionen besteht und damit auch Kulturschaffende mit ihren Ateliers und Proberäumen in die Agglomerationsstädte lockt.

Neue Förderung für mittelgrosse Städte

Die Bedeutung dieser Agglomerationsstädte als regionale Zentren und als Kulturorte dürfte weiter steigen. Das bisherige Förderinstrument für die Kulturprogramme der Gemeinden wird der veränderten Situation in den mittelgrossen Städten mit regionaler Zentrumsfunktion zunehmend weniger gerecht. Die Fachstelle Kultur des Kantons reagiert auf diese veränderte Kulturlandschaft mit sogenannten "Kulturprogrammen für mittelgrosse Städte".

Pilotprojekt und finanzielle Unterstützung

Angeleitet durch die Städte Uster, Wetzikon und Dietikon, entwickelte eine gemeinsame Arbeitsgruppe von Kanton und Städten ab 2021 ein neues Förderinstrument. In einem Pilotprojekt, das von 2024 bis 2026 dauert, erprobt die kantonale Kulturförderung eine neue Form der Unterstützung von Städten mit regionaler Zentrumsfunktion. Die vier für das Pilotprojekt bestimmten Städte, Dietikon, Schlieren, Uster und Wetzikon wurden nach einem Set von demografischen, kulturellen und regionalpolitischen Kriterien ausgewählt.

Stellungnahme der Politiker und Kulturverantwortlichen

Während der dreijährigen Pilotphase wird die Unterstützung aus dem Kulturfonds finanziert. Die für die Zürcher Kulturpolitik verantwortliche Regierungsrätin Jacqueline Fehr hat das neue Programm am Freitag zusammen mit Vertreterinnen der Fachstelle Kultur und Kulturverantwortlichen von Dietikon und Uster vorgestellt. Jacqueline Fehr betont die Bedeutung der Kultur im Veränderungsprozess der Agglomerationen und zur Erhaltung einer guten Lebensqualität in den mittelgrossen Städten.

(Quelle:Kanton Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)

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