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Internetbetrüger werben in Deutschland - Attraktive Stellenangebote und die Gefahr des Warenkreditbetrugs

Internetbetrüger werben sogenannte Finanz- oder Paketagenten an, um Warenkreditbetrug im großen Stil zu begehen und Geld zu waschen. Attraktive Stellenangebote dienen dabei als Lockmittel, doch die Beteiligten machen sich strafbar und können mit zivilrechtlichen Forderungen konfrontiert werden.

2024-02-12 11:00:05
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Quelle: Kantonspolizei Zürich

Internetbetrüger werben sogenannte Finanz- oder Paketagenten an. So wird im großen Stil Warenkreditbetrug begangen, um Geld zu waschen.

Attraktive Stellenangebote als Lockmittel für Internetbetrüger

Mit attraktiven Stellenangeboten rekrutieren Kriminelle hauptsächlich im Internet Personen als Finanz- oder Paketagenten (auch "Money Mules" genannt). Sie sollen deliktisch erwirtschaftetes Geld ins Ausland transferieren oder Warensendungen (meist teure elektronische Geräte) entgegennehmen, umpacken und weiterversenden. Das Angebot ist verlockend: Für die Tätigkeiten benötigt man keine Vorkenntnisse, flexible Arbeitszeiten werden garantiert, und für die Dienstleistungen werden entsprechende Vergütungen in Aussicht gestellt.

Folgen für die Beteiligten

Obwohl Finanz- und Paketagenten nicht direkt in die kriminellen Handlungen involviert sind, machen sie sich der Geldwäscherei strafbar, weil sie Kriminelle darin unterstützen, ihr Geld zu verschieben und somit dessen illegale Herkunft zu verbergen. Die Finanzagentin oder der Paketagent soll die Spur zu den Haupttätern verschleiern. Auf diese Weise wird er leichtfertig zum Geldwäscher, macht sich strafbar und wird als Besteller und Empfängerin der Waren allenfalls auch mit zivilrechtlichen Forderungen der geschädigten Firmen konfrontiert.

Lassen Sie sich nicht von der Aufmachung täuschen. Der beste Schutz ist ein gesundes Maß an Misstrauen und Vorsicht.

(Quelle:Kantonspolizei Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)

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