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Zürich unterstützt Glückskette mit 100.000 Franken für notleidende Gaza-Zivilbevölkerung

Die Stadt Zürich unterstützt die notleidende Zivilbevölkerung in Gaza mit 100.000 Franken, um die Folgen des Krieges nach dem terroristischen Angriff der Hamas auf Israel zu lindern. Nahrungsmittelknappheit, Wassermangel und begrenzter Zugang zur medizinischen Versorgung sind die Hauptprobleme, vor denen die Menschen stehen.

2024-01-31 12:05:06
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Quelle: Stadt Zürich

  • Die Stadt Zürich unterstützt die Glückskette mit 100.000 Franken für die notleidende Zivilbevölkerung in Gaza.
  • Durch die Kampfhandlungen nach dem terroristischen Angriff der Hamas auf Israel sind die Folgen verheerend.
  • Nahrungsmittelknappheit, Wassermangel und begrenzter Zugang zur medizinischen Versorgung sind die Hauptprobleme.

Die Folgen des Krieges, der auf den abscheulichen terroristischen Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 folgte, sind für die Zivilbevölkerung in Gaza verheerend. Mit über 1,8 Millionen Menschen, die ihre Häuser verlassen mussten, und erheblichen Zerstörungen im Gebiet des Gaza-Streifens, stehen die Notleidenden vor großen Herausforderungen.

Große Herausforderungen für die Zivilbevölkerung

Die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln, sauberem Trinkwasser und medizinischer Versorgung ist dramatisch eingeschränkt. Gemäß dem Welternährungs-programm der Vereinten Nationen leidet die gesamte Bevölkerung von Gaza – etwa 2,2 Millionen Menschen – Hunger. Jeder vierte Haushalt kämpft sogar mit extremer Nahrungsmittelknappheit.

Stadt Zürich leistet Unterstützung mit 100.000 Franken

Angesichts dieser Situation hat sich die Stadt Zürich dazu entschlossen, eine finanzielle Unterstützung zu leisten. Die Stadt spricht einen Beitrag von 100.000 Franken an die Glückskette zu Gunsten der notleidenden Zivilbevölkerung in Gaza zu. Die Glückskette arbeitet gemeinsam mit 26 schweizerischen Partnerorganisationen, von denen einige bereits seit Jahren in Gaza und anderen palästinensischen Gebieten tätig sind.

Das Ziel der Hilfe ist es, die Versorgung der Zivilbevölkerung mit Nahrungsmitteln, Wasser und dringend benötigten Gütern sicherzustellen sowie den Zugang zur medizinischen Versorgung zu verbessern. Durch die Zusammenarbeit mit etablierten Organisationen vor Ort soll gewährleistet werden, dass die Hilfe effizient und zielgerichtet eingesetzt wird.

(Quelle:Stadt Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)

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