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Neues Meldeverfahren für Solarenergie und Wärmepumpen im Kanton Zürich: Schnellere und einfachere Realisierung von Projekten

Der Kanton Zürich hat seit Anfang 2023 ein neues Meldeverfahren für Solarenergie und Wärmepumpen eingeführt, um den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen. Genehmigungen können jetzt innerhalb von maximal 30 Tagen erteilt werden, was den Umstieg auf erneuerbare Energien erleichtert und den bürokratischen Aufwand verringert.

2024-01-30 10:05:08
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Quelle: Kanton Zürich

Neues Meldeverfahren für Solarenergie und Wärmepumpen im Kanton Zürich

  • Seit Anfang 2023 können Solaranlagen, Wärmepumpen, Fernwärmeanschlüsse und E-Ladestationen schneller und einfacher im Kanton Zürich realisiert werden
  • Rund 9600 Anlagen wurden 2023 im Meldeverfahren behandelt, ohne bürokratische Hürden
  • Das Meldeverfahren erleichtert den Umstieg auf erneuerbare Energien und verkürzt den Genehmigungsprozess auf maximal 30 Tage

Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat seit Anfang 2023 das Meldeverfahren eingeführt, um den Ausbau von erneuerbaren Energien zu fördern und zu beschleunigen. Das bisher für einige Solaranlagen auf Dächern geltende Verfahren wurde auf weitere Arten von Solaranlagen, Wärmepumpen, Fernwärmeanschlüsse und E-Ladestationen ausgeweitet. Anstatt ein aufwendiges Baubewilligungsverfahren zu durchlaufen, müssen solche Projekte jetzt lediglich der zuständigen Baubehörde gemeldet werden. Wenn innerhalb von 30 Tagen nach der Bestätigung der Gemeinde keine Gegenvorstellung erfolgt, kann das Projekt umgesetzt werden.

9600 Projekte unbürokratisch im Meldeverfahren behandelt

Im Jahr 2023 wurden insgesamt etwa 9600 Anlagen im Kanton Zürich im Rahmen des Meldeverfahrens behandelt. Dies umfasste etwa 4600 Solaranlagen, jeweils rund 2300 Luft/Wasser-Wärmepumpen und Erdsonden-Wärmepumpen, etwa 400 Fernwärmeanschlüsse und einige Dutzend E-Ladestationen. Rund 7000 dieser Projekte wurden über das eigens eingerichtete Online-Formular der Baubehörde gemeldet. Der Erfolg des Meldeverfahrens zeigt sich in der hohen Anzahl der Anmeldungen und bestätigt die Vereinfachung des Prozesses für Eigenheimbesitzer im Kanton Zürich.

Vorteile des Meldeverfahrens für Gemeinden und Gesuchstellende

Das Meldeverfahren bietet zahlreiche Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Baubewilligungsverfahren. Der Prozess dauert in der Regel höchstens 30 Tage im Vergleich zu etwa drei Monaten. Dadurch wird der Aufwand für die Behörden und die Verwaltung reduziert, was auch die Gebühren für die Antragsteller senkt. Jörg Kündig, Präsident des Verbands der Gemeindepräsidien des Kantons Zürich, betont, dass das Meldeverfahren eine wesentliche Entlastung für die Gemeinden darstellt und sich bisher bewährt hat. Dennoch werden übergeordnete Interessen und Schutzbestimmungen berücksichtigt. Das Meldeverfahren gilt nicht für Kernzonen und Bereiche mit Denkmalschutz. Gewässerschutz- und Lärmschutznachweise sind weiterhin erforderlich, je nach Art des Projekts.

(Quelle:Kanton Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)

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