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Schutz der Wohnsiedlungen und Grünraumverbindungen in Zürich: Stadtrat erweitert Denkmal- und Gartendenkmalpflege Inventar

Der Stadtrat in Zürich hat beschlossen, das Inventar der Denkmal- und Gartendenkmalpflege um neun Wohnsiedlungen und eine Grünraumverbindung zu erweitern. Dieser Schritt dient dazu, die Wohnarchitektur in den grünen Stadtteilen zu erhalten und mehr Planungs- und Rechtssicherheit zu bieten.

2023-12-06 13:05:05
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Quelle: Stadt Zürich

Schutz der Wohnsiedlungen und Grünraumverbindungen

  • Der Stadtrat erweitert die Inventare der Denkmal- und Gartendenkmalpflege um neun Wohnsiedlungen und eine Grünraumverbindung.
  • Diese Ergänzung stellt wichtige Zeugen in den Gartenstadtgebieten dar.
  • Durch die Inventarergänzung soll die Wohnarchitektur im durchgrünten Stadtkörper bewahrt und mehr Planungs- und Rechtssicherheit geboten werden.

Die Denkmalpflege und die Gartendenkmalpflege haben zahlreiche Wohnsiedlungen und deren Umgebungen auf ihre Schutzwürdigkeit untersucht. Der Stadtrat hat nun beschlossen, die Inventare der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte und der Gärten und Anlagen von kommunaler Bedeutung um neun Objekte unterschiedlicher Epochen und eine Grünraumverbindung zu ergänzen. Dieser Beschluss stützt sich auf die Ergebnisse der Untersuchungen.

Hintergrund und Festlegungen im Richtplan

Die Entscheidung zur Ergänzung der Inventare wurde durch entsprechende Festlegungen im regionalen und kommunalen Richtplan beeinflusst. Der regionale Richtplan sowie der kommunale Richtplan Siedlung, Landschaft und öffentliche Bauten weisen auf die Bedeutung der Wohnsiedlungen und Gartenstadtgebiete hin. Zudem liefern das Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) Hinweise auf wichtige Ortsbildqualitäten.

Die Stadt Zürich hat sich vor dem Hintergrund der zunehmenden Bautätigkeit intensiv mit dem Umgang der grünen Wohngebiete auseinandergesetzt. Die Erfassung der Gründungssiedlung der Familienheim-Genossenschaft Zürich (FGZ) basiert auf einem Urteil des Bundesgerichts, das den Schutz dieser Siedlung fordert.

Planungs- und Rechtssicherheit gewährleisten

Mit der Ergänzung der Inventare sollen die wichtigsten Zeitzeugen der Wohnarchitektur erhalten bleiben und gleichzeitig mehr Planungs- und Rechtssicherheit geboten werden. Von den neun Wohnsiedlungen befinden sich zwei im Besitz der Stadt Zürich, die anderen gehören gemeinnützigen Bauträgerschaften und privaten Eigentümern.

Die Fachstellen Denkmalpflege und Gartendenkmalpflege sind laut dem Planungs- und Baugesetz gesetzlich dazu verpflichtet, Inventare über schützenswerte Bauten und Gärten zu erstellen. Der Stadtrat beschloss 1986 das erste umfangreiche Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung. Das Inventar für die schützenswerten Gärten und Anlagen wurde 1989 erstellt. Die letzte Ergänzung des Inventars erfolgte 2020 mit 30 Bauten und Anlagen der SBB.

(Quelle:Stadt Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)

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